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Die Tätigkeit des Betriebs stützt sich auf moderne technologische Hilfsmittel, bewahrt aber gleichzeitig die Einfachheit, die in Einklang mit der Tradition bisher alle Bearbeitungsschritte gekennzeichnet hat.
Der Betrieb zählt und nutzt zur Zeit verschiedene Grundstücke in der Ortschaft Possaitara-Chiappella (Gemeinde Riomaggiore), die zusammen das weit läufigste Grundstück darstellen. Während andere, kleinere Grundstücke an der Tramonti-Küste liegen, in der Ortschaft Schiara (Gemeinde La Spezia) sowie in anderen Gebieten die zur Gemeinde Riomaggiore gehören: Bargone, Casen di qui, Casen di là, Val di Serra.
Diese Verteilung der Betriebsstandorte beruht auf den Entschluss, die Produktion zu diversifizieren und die Umweltrisikofaktoren zu vermindern und nicht zuletzt auch dem Wein zahlreiche, charakterisierende Düfte zu verleihen.
Außerdem stützt sich der Betrieb auf einige von Hand erbaute Bauernhäuser aus Stein von bescheidener Größe, die aber die typischen Eigenschaften des Gebiets aufweisen. Diese Bauernhäuser wurden traditionsgerecht renoviert und gemäß allen geltenden hygienisch-sanitären Vorschriften ausgestattet, um einige Bearbeitungsvorgänge wie z.B. die Aufbewahrung von Werkzeugen bzw. Anlagen oder die Durchführung einiger Bearbeitungsprozesse vor Ort (z.B. die Trocknung der Weintrauben für die Herstellung des Sciacchetr à oder die Honiggewinnung) zu erleichtern.
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Die Bearbeitung der Trauben erfolgt anschließend in einem teilweise aus einem Felsen gewonnenen Weinkeller im historischen Zentrum von Riomaggiore. Hier wird der fertige Wein vor der Abfüllung in Flaschen teils in Stahlfässer und teils in Barriques aufbewahrt.
Eine Ecke des Raumes wurde für die Ausstellung von verschiedenen Gegenständen, die von der Bauernkultur aus früheren Zeiten zeugen, eingerichtet. Es handelt sich dabei um Werkzeuge, die Jahrhunderte lang die Arbeit auf den Feldern und in den Weinkellern begleitet und ermöglicht haben.
Die für den Handel fertig gestellten Flaschen werden in einem entsprechenden, klimatisierten Raum gelagert, so dass der Wein keine plötzlichen Temperaturschwankungen erfahren muss.
Das Ziel des Betriebs ist, in den nächsten Jahren zahlreiche Eingriffe zur Wiedergewinnung der landwirtschaftlichen Gebiete vorzunehmen. Diese besteht einerseits in der Wiederherstellung der durch Erdrutsch zerstörten Terrassierungen, auf denen später neue Weinstöcke, Zitruspflanzen, Gewürz-, Heilkräuter und Obstpflanzen gepflanzt werden sollen und andererseits im Wiederaufbau einiger Bauernhäuser in ihren ursprünglichen Zustand zur späteren Nutzung für den landwirtschaftlichen Betrieb und zur Ausstattung gemäß den jeweiligen Zielsetzungen.
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