Die Weine dieses jungen Betriebs wurden bereits in zwei aufeinander folgenden Jahren im Weinführer "Gambero Rosso" erwähnt. Der Sciacchetrà Jahrgang 2005 wurde sogar mit zwei Gläsern ausgezeichnet.
Die Weine sind auch bei einigen unter den wichtigsten und bekanntesten Gastwirten der Cinque Terre und einigen unter den wichtigsten Wine-Bars Italiens besonders beliebt. Zudem weckten sie großes Interesse auf dem ausländischen Markt, insbesondere dem japanischen.
Die Tätigkeit des Betriebs stützt sich auf moderne technologische Hilfsmittel, bewahrt aber gleichzeitig die Einfachheit, die in Einklang mit der Tradition bisher alle Bearbeitungsschritte gekennzeichnet hat.
Die übernommenen Weinberge werden mehrheitlich als niedrige Pergola erzogen, wie es traditionsgemäß üblich ist, während alle neuen Rebstöcke in Reihen angebaut werden um die Bearbeitung zu erleichtern. Die Wiederbelebung der Weinberge ist auf Grund des Zustands der Trockenmauern erschwert: Wenn diese nämlich nicht in Stand gehalten werden, können sie leicht zusammenbrechen, wobei auch die Belieferung mit neuen Steinen für den Wiederaufbau sehr aufwendig ist.
Die Weinberge werden gemäß traditionellen Methoden und, mit Ausnahme von besonderen Jahrgängen, einzig mit Schwefel in Pulverform zum Schutz gegen äußere Einflüsse behandelt.
Die Weinlese erfolgt noch immer ausschließlich von Hand, indem die Körbe mit den Weintrauben auf den Schultern bis zu den Transportmitteln gebracht werden. In einigen günstigen Fällen wird eine kleine Zahnradbahn eingesetzt, das einzige Transportmittel, das nur auf einigen Hängen eingesetzt wird
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